Mathias Kainz

geboren am: 1. Mai 1993

Beruf: Schüler (kurz vor der Matura — ah!)

 

Bisherige Rollen:
-) Fenton
in Salomon Hermann von Mosenthals „Die lustigen Weiber von Windsor“ (Mehrfachbesetzung)
-) Dr. Frankenstein
in Richard Peakes „Presumption, or: The Fate of Frankenstein
-) Silvio
in Carlo Goldonis „Diener Zweier Herren”
-) Albert
in „Homophobia“, Film der MedienArbeitKreativ, GRG Billrothstraße 26-30
-) Tillmann/Straßenräuber/Pilger
in „Aeternitas“, Film von Sic[:k] Productions (www.sickproductions. bplaced.net)

Wie bist du zum Theater gekommen?
Über die jährlichen Theateraufführungen im Gymnasium in Kärnten. In der ersten Klasse bekam ich eine Rolle als Mehrfachbesetzung für Fenton in „Die lustigen Weiber von Windsor“ und habe dabei festgestellt, dass mir das Theaterspielen extrem viel Spaß macht. Als drei Jahre später die unverbindliche Übung „Darstellendes Spiel“ – sprich Theatergruppe –  ins Leben gerufen wurde, habe ich mich kurzerhand zum Mitmachen entschlossen.

Wie war dein erster Auftritt?
Eine interessante Erfahrung, ich hatte nämlich eigentlich kein Lampenfieber, ich war wahrscheinlich zu jung. Das Lampenfieber kam dann erst vier Jahre später als Dr. Frankenstein, als ich plötzlich vor einem Publikum von gut hundertfünfzig Leuten elends lange Monologe – auf Englisch – rezitieren sollte.

Wie bist du auf die EDG 19 gekommen?
Durch eine Reihe von Zufällen. Vor meinem Umzug von Kärnten nach Wien habe ich mir die Schule in der Billrothstraße angesehen und bin dabei Christine Zeiler begegnet, die jedoch in diesem Jahr ihre Lehrerlaufbahn beendete. Erst zwei Jahre später bin ich wieder zum Schauspielen gekommen, damals in „Homophobia“, meinem ersten Film. Während der Dreharbeiten habe ich außerdem Bernadettes Schwester, meine jetzige Freundin kennengelernt. Und als dieses Jahr Paul Elsbacher für die EDG 19 ausfiel, dachten alle drei Erwähnten, also Christine, Bernadette und Paul, an mich als Ersatzbesetzung, und nachdem ich im Vorjahr bereits eine Rolle abgelehnt hatte, konnte und wollte ich mich diesmal nicht „wehren“.